Familie

Im Rahmen meiner bisherigen Tätigkeit, besonders in der Schulpsychologie, habe ich über 300 Familien und damit ebenso viele Konzepte für Erziehung, Beziehungsgestaltung und Umgang mit familiären Problemen kennengelernt.

Arbeite ich mit Familien, so stehen Lösungen im Vordergrund, psychologische Diagnostik stelle ich hinten an.

Viele Familien kommen ohnehin mit Befunden zu mir, mit dem Wunsch endlich dafür auch Handlungsmöglichkeiten zu finden. Häufig gibt es gar keinen Befund, wenn sich das Problem nicht ordentlich in das ICD einordnen lassen, dennoch ist Leid spürbar vorhanden.

In Familien arbeite ich gerne zu folgenden Themen:

  • Beziehungsgestaltung zwischen Eltern und Kindern
  • Erziehung
  • Besondere Not eines Familienmitglieds, beispielsweise erkennbar
    • am selbstverletzenden Verhalten (z.B. Ritzen, Haare ausreißen, etc.),
    • nächtliches Einkoten oder Einnässen,
    • an übermäßigem Rückzug, jemand schließt sich aus dem Familiengeschehen aus,
    • der Verweigerung in die Schule zu gehen oder Verweigerung sich mit der Schule auseinander zu setzen (innerliches Schwänzen)
    • an häufiger Energielosigkeit ohne erkennbaren Grund,
    • wenn jemand häufig gereiztes, aggresives Verhalten gegenüber anderen Familienmitgliedern zeigt,
    • am Lügen, Stehlen, …,
    • wenn man selber bereits Wut oder Angst verspürt, sobald sich das Familienmitglied nähert.
  • Gewalt in der Familie (Gewalttätiger Elternteil oder gewalttätiges Kind)
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